Bereits die Strassenkarte hat uns gezeigt, dass dies ein spezieller Berg sein muss. Man stelle sich vor, auf der Karte wird mit einem Zirkel ein Kreis gezogen und die roten Strassen fuehren alle Richtung Zentrum des Kreises und drum herum. Nun wollten wir erfahren, wie dieser Berg, der so alleine steht, in Wircklichkeit aussieht.
Wir verbrachten zwei Tage um den Mount Taranaki und machten kurze und lange Wanderungen. Am ersten Tag erforschten wir die Gegend um den Parkplatz mit kurzen, 1 stuendigen Wanderungen. Wasserfaelle, Pools, schoener Ausblick auf den Berg und dichter, native Wald machten diese Spaziergaenge zum grossen Vergnuegen.
Am zweiten Tag nahmen wir die Herausforderung an, den Vulkan zu erklimmen. Wir starteten auf 980 Hoehenmetern und mussten zu Beginn 3277 Stufen hoch laufen. Die Steigung war bis dahin relativ klein (ca. 500m). Doch als wir dieses Steuck hinter uns gebracht haben und die Waldgrenze hinter uns gelassen haben, fing es erst richtig an. Der Weg stieg fast vertikal an ;-) und der Untergrund liess zu wuenschen uebrig. Er bestand aus losem Vulkangeroell, was zur Folge hatte, dass man bei zwei Vorwaertsschritten einen zurueck rutscht...
Nach weiteren 500m erreichten wir den Fanthoms Peak (der untere Gipfel). Sabrina hatte die Nase voll vom diesem anstrengenden Aufstieg, doch Roman ging aufs Ganze und erklimmte nach einer kurzen Pause den Gipfel. Er musste noch weitere gute 500m uebers Geroell krapseln (teilweise auf allen Vieren), um den 2560m hohen Gipfel des Mt. Taranaki zu erreichen.
Nach diesem Aufstieg und dem schnellen runter Rutschen mussten wir unsere Waden drei Tage auskurieren :-)
Wandersüchtig wie eh und jeh ihr zwei. Was soll man auch anderes machen? Frohe Ostern wünsche ich euch und danke vielmals, dass ihr den Blog aktuell hält. Ausserdem: auf dem Pflugerblog hats ein Video vom Geburifest von Mantou und Lisa. http://pflugerblog.blogspot.com
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