Donnerstag, 22. Oktober 2009

Varanasi

Ghats soweit das Auge reicht

Die Kuehe scheinen in Varanasi besonders heilig zu sein :-)

Beten, baden, waschen

Ein echter Sadhu?

Tag und Nacht ist am burning ghat Betrieb


INDIA PURE
In einer der aeltesten Staedten der Welt, in Varanasi erlebt man Indien auf die feinste Art. Einer der wichtigsten Wallfahrtsorte fuer Hindus wurde am heiligen Ganges gebaut. Inder/innen aus dem ganzen Subkontinent pilgern nach Varanasi, um sich im heiligen Fluss zu waschen, zu beten, um an seinen Ufern zu meditieren und um tote Familienangehoerige zu kremieren. Entlang des Ganges wurden ueber hundert Ghats (Badestellen) gebaut. Dort erlebt man Indien hautnah. Unter den Gahts befinden sich zwei burning ghats, auf welchen pro Tag bis zu 200 Leichen verbrannt werden. Dies geschieht offen, ohne Ofen, auf einem 150kg schweren Scheiterhaufen. Die Hitze der Feuer zu spuehren, der Rauch, der in den Augen beisst und die halbverbrannten Leichen zu sehen, ging uns beiden extrem unter die Haut.

Nebst dem traditionellen Hinduismus wird man in Varanasi auch mit allen muehsamen Seiten Indiens konfrontiert. Es ist kaum moeglich eine Minute an den Ghats zu verbringen, ohne einen Verkaeufer abzuwimmeln. Aus allen Ecken toent es: " Hello boat, Hello silk, Hello hashish" :-)
Es handelt sich bei den Stoernesfrieden nicht nur um Maenner, sondern auch um Kinder, Sadhus und alte Frauen. In Varanasi versuchen viele, sich etwas vom Tourismuskuchen abzuschneiden. Wie wir mit der Zeit herausgefunden haben, ist vieles gespielt. All die Sadhus zum Beispiel, die am betteln sind, sind nicht wahre spirituelle Menschen. Leider eignet sich man mit der Zeit eine allzu kritische Sichtweise an und vertraut niemandem mehr.
Wir waren froh, als wir Varanasi verlassen konnten , da die Eindruecke doch allzu heftig waren.



Um uns von der Aussenwelt abzuschirmen, bloedelten wir herum.

Pilgerreise

Lumbini
Begonnen hat unsere kleine buddhistische Pilgerreise mit Buddhas Geburtsort. Lumbini, ein Dorf in Nepal, nahe der Grenze zu Indien. Der genaue Standpunkt Siddharta Gautamas Geburt ist unter den Anhaengern des Buddhismus' schon seit Jahrhunderten bekannt und von Archaeologen 1992 bestaetigt worden. Um den "Geburtstempel" herum haben buddhistische Gemeinschaften aus aller Welt Kloester, Stupas und Gompas errichten lassen. Auch zum Zeitpunkt als wir den Wallfahrtsort besuchten, standen extrem viele Bauten unter Konstruktion. Beim Erkunden der verschiedenen Tempeln, stiessen wir sogar auf einen schweizer Moench, der den Bau eines kleinen Klosters, das von Schweizern gesponsert wird, ueberwachte.
Sehr eindruecklich fanden wir die unterschiedlichen Baustiele, vor allem aus asiatischen Nationen. Wir fuehlten uns fast, als wuerden wir in Rekordzeit von Burma ueber Thailand nach China und Kambodscha reisen.
Im Hintergrund sieht man drei Kloester aus verschiedenen Laendern
Kushinagar
Nachdem wir die Grenze zu Indien ueberquert hatten, suchten wir den Ort Kushinagar auf, Buddhas Sterbensort. Aehnlich wie in Lumbini, wurden um den speziellen Standpunkt herum buddhistische Kloester aus aller Welt erbaut. Der genaue Sterbensort wurde schon von Koenig Ashoka ca. 250 v.Ch. mit einer Stupa gekennzeichnet. Zwei Kilometer davon entfehrnt, steht eine weitere immense Stupa, welche den Kremationsort Shakyamuni Buddhas kennzeichnet. Auch dieser steht heute noch als Ruine.
Eine Gompa aus Thailand
Bodh Gaya
Im aermsten Staat Indiens, in Bihar befindet sich Bodh Gaya, der Ort an welchem Buddha Erleuchtung fand. Wie die Geschichte erzaehlt, meditierte Buddha wahrend fuenf Wochen unter einem Baum, bis er erleuchtet wurde. Dieser Baum ist als Bodhi Tree ( "Erleuchtungs Baum") bekannt. Ein Ableger des urspruenglichen Baumes wurde von Buddhisten nach Sri Lanka mitgenommen, um ihn zu retten. Der Bodhi Tree in Bodh Gaya ist seinerseits ein Ableger des Baumes in Sri Lanka.
Der Bodhi Tree am originaten Standort
Sarnath
Im Rehpark in Sarnath gab Buddha nach der Erleuchtung sein erstes Teaching. Wie an den anderen Pilgerorten zeichnet sich Sarnath durch eine Ruinenanlage, sowie durch Kloester und Gompas aus der Welt aus.

Im Innern des Haupttempels

Sonntag, 4. Oktober 2009

Pokhara


Wir entflohen dem Tumult in Kathmandu und reisten nach Pokhara, der zweitgroessten Stadt Nepals. Diese Stadt liegt am Fusse der hohen Himalaya Berge, nahe der Annapurna Range, in huegeliger Landschaft mit See. Erinnert euch dieses Landschaftsbild an etwas? Genau, die Schweiz sieht so aus. Wir fuehlten uns wircklich ein bisschen zu Hause dort. So entspanten wir uns aktiv, hauptsaechlich mit Tageswanderungen, Baden im See und viel Meditation und Yoga.

Die erste Wanderung fuehrte durch die Hitze dem kleinen See entlang zu den Devis Falls. Dieser Wasserfall der urploetzlich in einem riesigen Loch in der Erde verschwindet, ist nach einem Schweizer namens David benannt, der angeblich in den Fall gefallen ist und seine Freundin mit in den Tod gerissen hat. Weiter ging es 500 m den Huegel hoch zu der von japanischen Buddhisten erbauten World Peace Pagoda. Dies ist die grosse Stupa oben auf dem Bild.


Die zweite Wanderung startete um 5.00 in der Frueh und fuehrte auf einen anderen Huegel, Sarangkot. Als die Sonne erst wenige Minuten ueber dem Horizont stand, erreichten wir die Spitze, von welcher wir eine gewaltige Sicht auf die Annapurna Range hatten. Unter den Bergen befanden sich zwei 8 000er.

Auf dem Hoehepunkt dieser Wanderung hat die dritte Kamera auf dieser Reise den Geist aufgegeben. Wir entschuldigen uns an dieser Stelle fuer die schlechte Qualitaet mancher Bilder (Phonecam).

Die restlichen Tage haben wir am und im See verbracht. Dazu gehoerten die sportliche Aktivitaet der Seeueberquerung schwimmend, das Mieten des Pedalos und Segelschiffes. Gluecklicherweise hatten wir bei Res eine gute Einfuehrung zur Segelkunst erhalten, sonst waere der Abschluss dieses Ausfluges wohl nicht so glimpflich verlaufen. Denn kurz bevor wir das Schiff abgeben mussten, braute sich ein kurzer aber heftiger Sturm zusammen. Roman jedoch maoevrierte das Boot bravouroes zur Boje. Die Schwierigkeit dabei war, dass das Schiff nicht mit einem Motor ausgestattet ist, so mussten wir zu unserem Anlegepunkt segeln. Ende gut alles gut, als wir das Schiff verlassen hatten, begann es heftig zu regnen.

Was Sabrina am meisten gefreut hat, ist das kleine Buddhisten Zentrum, welches schoen gelegen einen guten Ort zum Meditieren bietet.

Pokara ist einer der vielen Orte, die wir gerne wieder einmal besuchen moechten.

Donnerstag, 24. September 2009

NEPAL

Seit unserem letzten Blogeintrag ist schon sehr viel Zeit vergangen, in welcher wir grossartige Erfahrungen gemacht haben.
Begonnen hat es mit der Ueberquerung der Grenze von Indien nach Nepal. Da sich die Westgrenze ueber gute 2 km erstreckt und wir die Strecke mit der bicycle-rickshaw zurueck legten, dauerte das ganze Prozedere ueber eine Stunde. Die ersten Eindruecke dieses Landes waren nur positiv. Die Leute sind unserer Ansicht sehr viel freundlicher als die Inder, sie lachen einen an, die Landschaft ist bezuabernd, viel Natur, viele Reisfelder. Die Art wie die Nepalis in dieser Region leben hat uns fasziniert. Die meisten Menschen dort sind Bauern, die wenig besitzen und mit den einfachsten Mitteln leben, ihre Haeuser bauen und ihre Felder bewirtschaften. Wir haben kaum ein privates Auto entdeckt, entweder waren Busse, Jeeps oder Velos auf der Strasse.
Unser erstes Ziel war der Bardia National Park. Dort verbrachten wir zwei Naechte und machten uns zusammen mit unserem lieben Fuehrer am zweiten Tag auf Fuss Safari. Der Park ist bekannt fuer Elefanten, Tiger und Nashoerner. Die Einfuehrung zum walk hat uns ein bisschen Angst gemacht, da der Fuehrer uns erklaert hat, wie wir uns bei einer Tierattake zu verhalten hatten. So schreckten wir im Beginn bei jedem unbekannten Geraeusch zusammen und unser Herz begann zu rasen. Doch ausser Affen, Voegeln, verschiedenen Hirschenarten, Antilopen und Krokodilen haben wir nichts gesehen. Doch der Tag war trotzdem ein ganz besonderer.
Das naechste Ziel hiess Kathmandu. Der Bus brachte uns in etwa 16 Stunden in die Hauptstadt Nepals. Die ersten zwei Tage verbrachten wir vor allem mit shoppen. Kathmamdu ist bekannt fuer die Herstellung von tollen Kleidern, so wie wir sie in der Schweiz auf dem Maerit finden.


Am 10. September wurden wir im Kopan Monastery erwartet, dem buddhistischen Kloster. Dort machten wir einen 10 Tages Kurs (introduction to buddhism), bei welchem wir grundsaetzlich viel ueber Dharma lernten, viel meditierten und viel schwiegen. Der Tag begann um 6.00 mit Tee und Morgenmeditaion. Das Programm war sehr voll, so dass wir am Abend um 21.00 nach der letzten Meditaion muede ins Bett fielen. Nach dieser letzten Meditaion bis am naechsten Tag nach den Mittagessen wurde Stille gehalten. An den zwei letzten Tagen des Kurses machten wir ein Retreat, was bedeutet, keine Teachings mehr, sondern Meditaion full power und die ganze Zeit schweigen. Das Ziel des Kurses war vor allem ueber sich selber nachzudenken und sein Leben zu untersuchen. Nebenbei lernten wir einiges von der buddhistischen Tradition und fuehrten tolle Diskussionen mit den anderen Gruppenmitgliedern.
Sabrina konnte den Kurs in vollen Zuegen geniessen und hat grosse Ziele und Vorstellungen, wie sie ihr Leben in Zukunft gestalten will.
Fuer Roman waren diese zehn Tage nicht immer einfach doch auch er konnte die gute Zeit geniessen, moechte das taegliche Leben ein bisschen bewusster angehen und will mehr an sich arbeiten.
Dieser Kurs hat wohl viel zu unserer inneren Entwicklung beigetragen und wir sind ganz gespannt, wie wir das Alltagsleben in der Schweiz anpacken werden...


Die restliche Zeit in Kathmandu haben wir vorallem mit sightseeing verbracht. Kathmandu kann stolz sein auf seine vielen eindruecklichen Tempeln, Gompas, Stupas, Museen, Plaetzen,...


Morgen werden wir die Hauptstadt verlassen und in die Bergstadt Pokhara fahren. Und fuer alle die es vergessen haben, schon bald werden wir zurueck kommen. :-) Am 30. Oktober ist es soweit. Bis dann.

Montag, 24. August 2009

Ladakh

His Holiness the 14th Dalai Lama
Gletscher auf dem Weg nach Padum
Die Aussicht auf Leh auf dem Rueckweg vom Nubra Valley
Die Power Rangers :-) im Nubra Valley
Kardung La, der hoechste befahrbarene Pass der Welt
Die Hauptsadt Ladakhs, Leh auf 3500 m


Auch zum selben Staat gehoert das ehemalige Koenigreich Ladakh, auch Klein Tibet genannt. Und wircklich, landschaftlich sowie auch kulturell findet man viele Parallelen zu Tibet.
Im entfehrnten Niemandsland haben wir insgesamt acht Tage auf den Schrottstrassen verbracht, die uns wortwoertlich aus dem Sessel gehauen haben. ;-) Das Landschaftsbild wird von Steinwueste, kargen Felsen, Sandduenen, grossen, grauen Fluessen, oasenaenhlichen Gruenflaechen, Stupas und buddhistischen Kloestern gepraegt.
Leh, die Hauptstadt Ladakhs ist sehr tourisisch, aber doch fuehlte wir uns sehr wohl dort. Die hohe Lage (3500m) brachte uns zu Beginn schoen zum schnaufen. Jedoch nichts im Vergleich zu den unzaehligen 5000er Paessen, die wir mit dem Bus passierten. Die duenne Luft macht einen sehr muede.
Die Menschen in Ladakh wuerden wir nicht zu den Indern zaehlen. Die mehrheitlich buddhistische Tradition ist sehr viel feiner und sanfter, achtsamer und freudlicher als die indische, die wir bis anhin erlebt haben.
Von Leh aus machten wir einen dreitaegigen Ausflug mit dem Motorrad ins Nubra Valley. Kardung La, der hoechste befahrbarene Pass der Welt auf 18380 Fuss (ca.5600m), brachte uns in dieses wunderschoene Tal. Roman ist ein guter Fahrer.

Das Highlight der Zeit in Ladakh war das Teaching von seiner Heiligkeit Dalai Lama. Von Leh machten wir eine zweitaegige Busfahrt nach Zangskar, Padum, welches sich leider in einer Sackgasse befindet (den ganzen Weg wieder zurueck!!). Das sehr laendlich Padum war der Sitz des Teachings. Da wir foreigner sind, hatten wir das Privileg, ganz nah an Dalai Lama zu sitzen und seinen Lehren zu lauschen. Roman schaffte es sogar, ihm die Hand zu schuetteln und dabei spuehrte er die Energie durch seinen Koerper fliessen. Uns beide hat das drei taegige Teaching sehr inspiriert und wir denken nun viel ueber uns und unseren Weg nach.

Jammu & Kashmir

Seerosen und Lotusblueten auf dem Dal Lake
Moghul garden in Srinagar
Bei der Shikarafahrt am Fischen
Die Moslems am Beten (wie in Mekka)


Seit unserem letzten Eintrag ist eine Ewigkeit vergangen. Der Grund hierfuer liegt darin, dass wir uns im Hinterland Indiens, bzw. in Jammu& Kashmir aufgehalten haben. Dieser Staat, besonders die Region Ladakh ist schlecht mit der modernen, telekommunikativen Welt verbunden und deshalb war das Internet sauteuer und schneckenlangsam. Doch nun befinden wir uns wieder in zivilisierterer Gegend mit Internetanschluss :-)

Srinagar

Mit den Jeep sind wir in der Nacht von Mc Leodganj nach Srinagar gefahren. Die Fahrt brachte und durch wunderschoene Berglandschaft bis in die Hauptstadt Kashmirs. Wegen militaerischen Unstimmigkeiten zwischen Pakistan und Indien, wird vom Besuch dieses Staates abgeraten. Der noerdliche Teil wird von Pakistan kontrolliert und der suedliche von Indien. Was zur Folge hat, dass unzaehlig viele Soldaten die Landschaft praegen. Auf zwei Kashmiris kommt ein Soldat. Doch von anderen Travellern haben wir im Voraus erfahren, dass die Haupstadt sicher ist und so haben wir den Schritt gewagt.

Srinagar und Kashmir allgemien wird hauefig mit der Schweiz verglichen. Und tatsaechlich konnten wir dieser Aussage bei machen Landschaftsbildern zustimmen. Berge, Waelder, Seen. Srinagar ist beruehmt wegen der Seen, die die Haupstadt umgeben. Auch wir machten uns einige schoene Tage auf dem See und liessen uns auf der Shikara (Gondola aehnliches Boot) herumpaddeln. Geschlafen haben wir bei einem Freund, den wir durch Couchsurfing kennegelernt haben. Kashmir ist muslimisch so mussten wir uns den Umgangsformen im Haus anpassen. Sabrina hat sich ein Kopftuch umgebunden, um nicht allzu grosse Aufruhr zu erregen.
Ein besonderes Erlebnis machten wir an einem Freitag, dem heiligen Tag der Moslems. Farooz, unser Gastgeber, nahm uns mit in die Moschee. Denn an diesem Tag geschah etwas Seltenes. Das Relikt, ein Barthaar des Propheten Mohammeds wurde der Oeffentlichkeit gezeigt. Dies geschieht nur etwa 10 Mal im Jahr. Aufgrund dieses besonderen Ereignisses, fanden sich schaetzungsweise 3000 Menschen im und um die Moschee ein. Dies ist eine Kleinversion von Mekka.
Waehrend dieser 10 Tage in Srinagar haben wir kein einziges Mal im Restaurant gegessen. Wir wurden nicht nur von unseren hosts eingeladen, sondern auch von Freunden, die wir gefunden haben. Kashmiris sind sehr gastfreundlich, wenn man mit ihnen befreundet ist und sehr business orientiert, wenn man sie nicht kennt.


Montag, 20. Juli 2009

Mc Loed Ganj (Dharamsala)

Vor der christlichen Kirche in Mcllo
So sieht dieses Bergstaedtchen aus
Die Gompa (buddh. Tempel) des Gyuta Klosters in Dharamsala
Eine von Rolands Friedenssaeulen?

Der tibetische Exilsitz liegt hier in diesem kleinen Staedtchen. His Holiness der 14. Dalai Lama wohnt ebenfalls hier. Und ihn haben wir heute Morgen gesehen. Er hat ein teaching ( Vorlesung) gegeben und auf dem Weg zum Tempel, konnten wir ihn fuer kurze Zeit erblicken. Uns beide hat dieser Augenblick sehr beruehrt und wir fuelten ein ausgesprochenes Gluecksgefuehl in uns.
Die Atmosphaere ist hier ganz anderes als was wir bis anhin von Indien erlebt haben. Liegt wohl daran, dass hier so viele Tibeter leben. Die Stadt macht einen ruhigen, hoeflichen, zurueckhaltenden Eindruck. Man wird weder angestarrt noch will jeder einem etwas andrehen. Wir fuehlen uns sehr wohl hier auf 1700m in den kuehlen bewaldeten Bergen.
Roman hats wieder einmal erwischt. Irgendwann hat er sich Amoeben aufgelesen und die sind nun ausgebrochen. Doch mittlerweile fuehl er sich schon wieder viel besser und wir denken, bald weiter zu reisen.

Was uns in Mc Loed Ganj vor allem mitgenommen hat, ist die Geschichte und Gegenwart des tibetischen Volkes. Bitte informiert euch ueber die momentane Situation in diesem Land und erzaehlt es allen weiter. Es muss etwas geschehen, damit Tibet die Freiheit erlangt!!!

Free Tibet


www.studentsforafreetibet.org
www.tibet.net
www.phayul.com
www.tchrd.org